Aktive elektronische Dokumente in by Stephan Wilczek

By Stephan Wilczek

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Prof. Dr. Hans J. Kleinsteuber lehrt Politische Wissenschaft und Journalistik an der Universität Hamburg und ist Leiter der Arbeitsstelle Medien und Politik sowie Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft der Medien.

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Digitaler Dokumente im Rahmen von Telekooperation schließt das Kapitel im Hinblick auf die elektronische Nutzung von digitalen Dokumenten innerhalb von Telekooperationssystemen zur Unterstützung von kooperativer Arbeit. 1 Informations- und Wissensrepräsentation Ausgangspunkt einer medizinischen Entscheidung sind die über eine klinische Situation vorliegenden, zumeist patientenbezogenen Informationen (Spreckelsen / Spitzer 2002, 106). Wissen entstammt in der Medizin zu einem großen Teil aus klinischen Beobachtungen und Erfahrungen (sog.

Diese Organisation lehnt sich an Dokumentations- und Berichtsstrukturen, die sich in der Domäne etabliert haben („according to norms of practice“). Die Überschriften und Teilüberschriften einzelner Dokumenttypen können in Organisationsstrukturen überführt werden, die wiederum Elemente aus Level 1 zusammenfassen. Die Überschriften „Subjektives Befinden“, „Objektive Befunde“, „Assessment“ (Differenzialdiagnose und Einschätzung des Verlaufs, der Gefährdung) und „Plan der Behandlung“ der problemorientierten Dokumentation (SOAP) geben bspw.

2 ausführlicher eingegangen. Innerhalb keiner anderen Domäne neben der Medizin existiert wohl eine ähnlich große Anzahl verschiedener Ansätze und Modelle, um domänenspezifische Informationen bzw. domänenspezifisches Wissen zu repräsentieren. Für einen Überblick wird im Folgenden kurz eine mögliche Klassifikation von Ordnungssystemen vorgestellt. Basierend auf dieser Klassifikation werden anschließend beispielhaft drei der bekanntesten Ordnungssysteme vorgestellt. 1 Ordnungssysteme Um Begriffe anhand definierter Kriterien und Regeln zu systematisieren, mit natürlichsprachlichen Ausdrücken in Beziehung setzen und damit elektronisch verarbeitbar machen zu können bedarf es eines Begriffsystems bzw.

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