Alibi (Hachette Collections - Band 14) by Agatha Christie

By Agatha Christie

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Dann sprang ich die Treppe hinauf, griff nach meiner Tasche und stopfte rasch das Notwendigste hinein. «Parker telefonierte aus Fernly», rief ich Caroline erregt zu. » 43 5 I n kürzester Zeit machte ich den Wagen bereit und raste nach Fernly. Ich sprang hinaus und läutete ungestüm. Endlich vernahm ich das Rasseln einer Kette, und Parker stand in seiner unbeweglich gleichgültigen Haltung in der Eingangstür. Ich stieß ihn beiseite und eilte in die Halle. », fragte ich schroff. » «Ihr Herr, Mr. Ackroyd.

Niemand kann sich selbst von hinten erstechen», erwiderte ich bestimmt. «Es ist unzweifelhaft Mord. » «Roger hatte keine Feinde», sagte Blunt leise. «Es müssen Einbrecher gewesen sein. Aber was suchten sie hier? » Er sah sich im Zimmer um. Raymond sichtete noch die Papiere auf dem Schreibtisch. «Es scheint nichts zu fehlen, und auch an den Schubladen sind keine Spuren zu finden», bemerkte schließlich der Sekretär. «Unbegreiflich. » 48 Ich sah hin. Drei oder vier Briefe lagen noch dort, wo sie Ackroyd hatte fallen lassen.

Der Inspektor erfasste die Lage mit einem Blick. Wir gingen in die große Halle, und er schloss die Tür hinter sich ab und steckte den Schlüssel ein. Dann gab er leise 54 dem Polizisten einige Befehle, worauf dieser sich anschickte, das Haus zu verlassen. «Wir müssen uns mit den Fußspuren befassen», erklärte der Inspektor. «Aber vor allem muss ich mit Miss Ackroyd sprechen. Sie hat als letzte ihren Onkel gesehen. » Raymond schüttelte den Kopf. «Nun, so soll sie es noch fünf Minuten länger nicht erfahren.

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