Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie 9. by Klaus Starke

By Klaus Starke

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Sicherheit und Entwicklung in der Weltgesellschaft: Liberales Paradigma und Statebuilding in Afghanistan

Die gegenwartige Berichterstattung uber das Afghanistanengagement der west- chen Staatengemeinschaft ist von Ratlosigkeit gepragt. Ein Sieg uber das inter- tional operierende Terrornetzwerk al Qaida ist ebenso wenig in Sicht wie eine vollstandige Marginalisierung der Taliban. Auch die Bemuhungen um den A- bau eines demokratischen Staates zeitigen keine nachhaltigen Erfolge.

Bibi Blocksberg, Bd.3, Der Wetterfrosch.

Ebook through Schwartz, Theo

Studium leicht gemacht

Studenten sind faul. Richtig. Studenten stehen spät auf und haben den ganzen Tag nichts zu tun. Auch richtig. Wer wissen will, was once Studenten sonst so machen und nicht machen, sollte dieses Buch lesen. Ob Vorlesungen, Klausurvorbereitungen oder aber Alkohol und events - hier wird jeder Aspekt des Studentenlebens genau beleuchtet, analysiert - und aufs Korn genommen.

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Wirken. Unabhängig vom Wirkort – menschlicher Organismus oder Fremdorganismus – beruhen Arzneimittelwirkungen auf den Gesetzen der Chemie und Physik, wobei die meisten Wirkungen rezeptorvermittelt sind. 1 Rezeptorvermittelte und nicht-rezeptorvermittelte Pharmakawirkungen Das klassische Rezeptorkonzept geht auf Paul Ehrlich (1854 bis 1915) und John Newport Langley (1852 bis 1926) zurück. Langley erklärte die Wirkung von Nicotin und Curare auf die quer gestreifte Muskulatur mit ihrer Bindung an eine „receptive substance“, die später als der Nicotinrezeptor der Muskelendplatte identifiziert wurde (s.

Die Länge der Pfeile gibt die Größe der jeweiligen Geschwindigkeitskonstanten wieder. Umrandet und braun hinterlegt ist jeweils der Komplex (in A die Konformation), der (die) im Gleichgewicht überwiegt. In Teil D ist ein partieller Agonist mit der intrinsischen Aktivität 0,5 dargestellt. Rechts ist das relative Verhältnis des inaktiven und aktiven Rezeptors sowohl als Zahl als auch als Waage dargestellt. A. 11 12 Partielle Agonisten Bei der Untersuchung von verschiedenen Pharmaka wurde beobachtet, dass es Substanzen gibt, die selbst in hohen Konzentrationen nur eine kleine Wirkung am Rezeptor auslösen, kleiner als die Wirkung (reiner) Agonisten.

A. A. 3 Pharmakokinetik und Arzneistoffdosierung 72 Sättigungsdosis und Erhaltungsdosis 72 Bedeutung der Halbwertszeit 72 Wiederholte Gabe von Pharmaka 73 Bedeutung des Prinzips der Elimination 1. A. A. 1 Grundbegriffe K. STARKE, FREIBURG I. BR. 1 Die Pharmakologie Die Pharmakologie ist die Wissenschaft von den Wechselwirkungen zwischen Stoffen und Lebewesen. Einen Stoff, insofern er mit Lebewesen wechselwirkt, nennt man Pharmakon (englisch meist „drug“). Die Pharmakologie betrachtet die Wechselwirkung von Stoffen und Lebewesen zunächst wertneutral, also unabhängig davon, ob die Wechselwirkung für das Lebewesen, in der Regel den Menschen, nützlich, belanglos oder schädlich ist.

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