Analyse von Gewinn und Wachstum deutscher by Gunter Kürble

By Gunter Kürble

Der Tenninus Gewinn wird in einer marktwirtschaftlichen Ordnung ublicherweise als eine Zielgrosse des Unternehmers verstanden, die dieser als Lohn fur seine risikobehafteten unternehmerischen Aktivitaten erhalt. Fur die Lebensversicherungswirtschaft ist diese Aussage nur bedingt richtig. Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Produktion von Lebensversicherungsschutz provozieren "Gewinne" in Hohe von rund einem Drittel des Umsatzes. Diese Uberschusse werden uberwiegend wieder den Kunden gutgebracht. Wie funktioniert der Wettbewerb auf einem Markt, auf dem nicht gunstige Preise, sondern hohe Gewinne im Interesse des Kunden sind? Wodurch unterscheiden sich Unternehmen, die im Vergleich zu ihren Konkurrenten ein hoheres Anwachsen von Eigenkapital, Dividenden oder Umsatz erleben? Auf diese Fragenkomplexe Antwort zu geben, ist Aufgabe dieser Arbeit. Zunachst aber sollen die Grundlage fur das Verstandnis der Zusammenhange, insbesondere der Assekuranzspezifika und ihre Einbettung in die Betriebswirtschaftslehre disku tiert werden. 1 1. Gewinn und Wachstum im Kontext betriebs wirtschaftlicher Zielforschung 1.1. Bedeutungsinhalt des Begriffes Ziel Das Hauptwort Ziel, das seinen Ursprung im Germanischen hat, im Althochdeut schen (8. - eleven. Jahrhundert) und Mittelhochdeutschen (12. Jahrhundert bis etwa 1450) als "zil" oder "cil" etwas bedeutete, used to be guy "gut erreicht," erhalt im thirteen

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Die Menge der Handlungsalternativen: Der Monopolist habe die freie Wahl, seinen Preis p festzusetzen. Davon funktional abhängig ist die absetzbare Menge x. 3. Die Zielfunktion: a) Zustände mit höherem Gewinn G werden bevorzugt G ---+ max b) Zielgröße sei der Umsatz U unter der Nebenbedingung eines Mindestgewinns Go U ---+ max G>Go 4. Die Rechenmethode Der von Coumot 1838 entwickelte Lösungsweg bedient sich der Infinitesimalrechnung 115 • Die Problematik der Dominanz des Gewinnziels wurde schon angesprochen116 • Kupsch hebt drei Aspekte der Kritik an der Zielfunktion Gewinnmaximierung l17 hervor.

D. • J. B. Dirlam. R. F. Lanzillotti. Pricing in Big Business - A Case Approach. 2. Auflage. C. 1958. 173 Fog. • Industrial Pricing Policies - An Analysis of Pricing Policies of Danish Manufacturers. Amsterdam 1960. 174 Vgl. Kaluza, B.. • S. 251 f. 175 Kuh. • Theory and Institutions in the Study of Investment Behavior. in: The American Economic Review 1963. S. 260 - 268; siehe auch Kaluza. • S. 281. 176 Katona. • J. J. Morgan. The Quantitative Study ofFactors Determining Business Decisions. in: The Quarterly Journal of Economics 1952.

Unternehmensgröße und Konzentration in der Versicherungswirtschaft. in: Schmidt. • K. ). Grundprobleme des Versicherungsrechts. ' Geburtstag von Hans Möller, Karlsruhe 1972. S. 261 - 281. Ackermann. , Ein Vorschlag ... • E. Schwake..... S. 115 - 119 diskutiert. Für die umfangreich vorhandene Literatur zum Wachstum sei angeführt: v. Kortzfleisch. , G. E. Zahn. Wachstum II: Betriebswirtschaftliche Probleme. in: Albers. W. et al. Zürich 1980. Band 8. S. 432 - 449; Zahn. • Das Wachstum industrieller Unternehmen.

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